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Wer wir sind?

WebSozis.ch ist einfach eine „Erfahrungs-Tausch-Seite” für SP-WebmasterInnen. Die 5 Gründer von websozis.de und der Gründer von websozis.ch betreuen alle eine SP-Webseite.

Jeder von uns hat einen anderen Wissensstand und nicht jeder von uns ist ein „Crack” in Webprogrammierung. Aber wir haben unsere Erfahrungen gemacht und möchten diese teilen. Natürlich möchten wir auch von euch lernen oder mit euch neue Sachen austüfteln. Es geht dabei um die Gestaltung von Internetseiten, Bildbearbeitung, Korrekturen von Texten bis hin zu eigenen Internet-Programmen, die gemeinsam geplant und getestet werden.

Inzwischen gibt es einige hundert Websozis und wir haben uns auch schon „im echten Leben” häufiger getroffen. Und weil wir uns alle so gut verstehen, ist meist das nächste Treffen schon wieder in Planung.

Das Wichtigste nochmal in Kürze:

* Wir alle sind Genossen und WebmasterInnen.
* Wir sind nicht kommerziell.
* Wir geben keine Daten an Dritte weiter.

Immer noch Fragen? Dann schick’ uns eine Mail an webmaster(at)websozis.ch

Hoffentlich bis bald im Forum!

 

WebsoziCMS 2,8.9 - 239238 - 9 auf Websozis.de - 4 auf red onliners - 4 auf soziserver.de - Internet von S - 1 auf WebSoziCMS - 2 auf Droescher-Preis -

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Zitate

Den ungerechtesten Frieden finde ich immer noch besser als den gerechtesten Krieg.
[Cicero]

 

Aktuelle Nachrichten

01.09.2010 19:28 Sparpläne gefährden soziale Balance
Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.

25.08.2010 18:40 Koalition reagiert endlich auf Datenschutzskandale
Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.

19.08.2010 17:00 Röslers Gesundheitspolitik ist sozial ungerecht und verantwortungslos
Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.

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